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Ort

Milan

Lea Ceramiche Kollektion

Slimtech Timeless Marble

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Projekt

Fabio Novembre

Ein Projekt von Fabio Novembre für Lea Ceramiche 

Im Ausstellungsraum von Via Durini in Mailand zelebriert ein emotionales Projekt von Fabio Novembre das neue Jahr zusammen mit Lea Ceramiche.

Beruhend auf jüngsten Projekten, wie etwa Casa Milan und den Geschäften von Carpisa, bei denen die Wahl für die Verkleidung der Innenflächen auf Produkte von Lea Ceramiche fiel, wird die mit Fabio Novembre begonnene Zusammenarbeit im Jahr 2016 fortgeführt, die ihm erlaubt, seine einmalige, persönliche Interpretation des Keramikgebrauchs weiter zu formulieren.

 

Das Projekt

Die mit dem Marmorabbau verbundene Vorstellungswelt ist das Produkt einer 2000 Jahre währenden Tradition, deren Ursprünge sich bis zur griechischen Architektur zurückverfolgen lassen. Daraus ergibt sich die Idee eines zweigeteilten Raumes, der gleichsam den Marmorbruch und das Theater vereint. Diese beiden traditionsreichen Umfelder werden jedoch durch die Einführung der Technologie, die dieses Projekt in ein sowohl die Gegenwart als auch die Vergangenheit verkörperndes Oxymoron verwandelt, untergliedert. Im Mittelpunkt des Raumes zwei Antlitze, zwei Masken, zwei das Hohelied vortragende Geliebte, dessen Texte sich durch LED-Bänder an beiden Wänden des Ausstellungsraumes abzeichnen, um den Kunden zu ermöglichen, das Schauspiel zu genießen und daran Teil zu haben.  

Protagonist der Szenerie ist der neue Calacatta Gold Extra der Kollektion Timeless Marble Slimtech, der Neuauflage einer der erlesensten und begehrtesten Marmorsorten, die unsere Natur zu bieten hat.

Die imposanten Platten aus Verbundsteinzeug bedecken das gesamte Erdgeschoss. Die 3 m x 1 m großen, nur 5 mm dicken Formate betonen, durch ihre helle Oberflächenpolierung und farbliche Absolutheit, auf den Wänden die Kostbarkeit und Monumentalität des Marmors. Der Kontrast zwischen der von den Slimtech-Platten wachgerufenen Klassik und der technologischen Vorrichtung an den Wandseiten schafft einen virtuellen Ort, einen materiellen aber auch evokativen Raum, der von den Umfängen beider Sitzungen untermalt wird.

Im Einklang mit seiner Berufung eröffnet der Ausstellungsraum von Lea Ceramiche in Via Durini verschiedene Perspektiven auf die Themenbereiche Dekoration und Oberflächen: ein unkonventioneller Keramikgebrauch, der im Laufe der Zeit von temporären Installationen weltweit anerkannter Architekten vorgeschlagen wurde, zufällige Begegnungen, die häufig zu nachhaltigen beruflichen Zusammenarbeiten herangewachsen sind.

 

Mit Dank an: Driade

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